Pri­va­te Un­fall­ver­si­che­rung: Wann ein Un­fall ein Un­fall ist

Hin­ter­grund: Das Vor­lie­gen ei­nes Un­fal­les ist die zen­tra­le An­spruchs­vor­aus­set­zung in der Pri­va­ten Un­fall­ver­si­che­rung. Na­tur­ge­mäß hat der Un­fall­ver­si­che­rer Leis­tun­gen nur für den Fall ei­nes Un­fal­les ver­spro­chen. Egal ob der Ver­si­che­rungs­neh­mer nun­mehr In­va­li­di­täts­leis­tun­gen, ei­né Un­fall­ren­te, Kran­ken­haus­ta­ge­geld, Kran­ken­geld oder son­st ver­ein­bar­te Leis­tun­gen be­gehrt, das Vor­lie­gen ei­nes Un­falls hat er in je­dem Fall grund­sätz­li­ch dar­zu­le­gen und im Zwei­fel auch zu be­wei­sen. … Wei­ter­le­sen …

Zahl der Be­hand­lungs­feh­ler ge­stie­gen

Die jüngs­te “Sta­tis­ti­sche Er­he­bung der Gut­ach­ter­kom­mis­si­on und Schlich­tungs­stel­len für das Sta­tis­tik­jahr 2016” ist da. Dar­in ver­öf­fent­licht die Bun­des­ärz­te­kam­mer die Sta­tis­ti­ken der Gut­ach­ter­kom­mis­sio­nen der Bun­des­län­der für Arzt­haf­tungs­an­ge­le­gen­hei­ten. Jähr­li­ch er­scheint ein Be­richt der Bun­des­ärz­te­kam­mer in dem die­se die ak­tu­el­len Zah­len und Sta­tis­ti­ken zu Be­hand­lungs­feh­lern nie­der ge­legt sind. Die­se Bun­des­sta­tis­tik in­for­miert über die we­sent­li­chen quan­ti­ta­ti­ven (Antrags- und Er­le­di­gungs­zah­len, … Wei­ter­le­sen …

„Tes­ta­ment und Pflicht­teil“ – Was ich als Erb­las­ser wis­sen muss

Herz­li­che Ein­la­dung: „Tes­ta­ment und Pflicht­teil“ – Was ich als Erb­las­ser wis­sen muss Rechts­an­wäl­tin El­len Sand­fuchs Fach­an­wäl­tin für Erbrecht Don­ners­tag, den 18. Mai 2017, 19:00 Uhr Feu­er­bach­haus Ans­bach Feu­er­bach­stra­ße 20a in 91522 Ans­bach. „Ich brau­che kein Tes­ta­ment, nach mei­nem Tod be­kommt so­wie­so al­les mein Ehe­gat­te.“ Dass die­se weit ver­brei­te­te Ver­mu­tung nicht mit der ge­setz­li­ch vor­ge­schrie­be­nen Erb­fol­ge über­ein­stimmt … Wei­ter­le­sen …

Pri­va­te In­ter­net­nut­zung am Ar­beits­platz

Fast je­der be­trieb­li­ch ge­nutz­te Com­pu­ter ver­fügt heut­zu­ta­ge über ei­nen Zu­gang zum In­ter­net. Das er­mög­licht dem am PC ar­bei­ten­den An­ge­stell­ten zu­min­dest prak­ti­sch, je­der­zeit im In­ter­net zu sur­fen oder pri­va­te E-​Mail-​Korrespondenz zu füh­ren. Das sagt aber no­ch nichts dar­über aus, ob der Ar­beit­neh­mer das auch darf. Hier­für spricht et­wa, dass die pri­va­te Nut­zungs­mög­lich­keit des be­trieb­li­chen In­ter­net­an­schlus­ses auch … Wei­ter­le­sen …

Är­ger mit dem Kos­ten­vor­an­schlag!

Ist die Ein­ho­lung ei­nes Kos­ten­vor­an­schla­ges vor Er­tei­lung ei­nes Auf­tra­ges sinn­voll? Muss ich für ei­nen Kos­ten­vor­schlag et­was zah­len? Ist der Un­ter­neh­mer an den Kos­ten­vor­an­schlag ge­bun­den? Die­se Fra­gen be­schäf­ti­gen re­gel­mä­ßig die Ver­brau­cher und auch die Ge­rich­te. Re­gel­mä­ßig möch­te der Kun­de vor Er­tei­lung ei­nes Auf­tra­ges wis­sen, wie hoch am En­de die Rech­nung aus­fällt. Da­her ist es üb­li­ch und … Wei­ter­le­sen …