Kind oh­ne Trau­schein

Wird in ei­ner nicht­ehe­li­chen Le­bens­ge­mein­schaft ein Kind er­war­tet, ste­hen die El­tern vor der Fra­ge der Va­ter­schafts­an­er­ken­nung. Die­se ist er­for­der­lich, um die recht­li­che Stel­lung als Va­ter mit al­len Rech­ten und Pflich­ten zu er­lan­gen. Die An­er­ken­nung kann al­ler­dings nur er­fol­gen, wenn auch die Kinds­mut­ter zu­stimmt. Sie kann be­reits wäh­rend der Schwan­ger­schaft un­ter an­de­rem beim Ju­gend­amt er­fol­gen bzw. … Wei­ter­le­sen …

Al­ters­vor­sor­ge in der Ehe

Wenn die Hoch­zeits­glo­cken läu­ten und man ein ge­mein­sa­mes Le­ben plant, be­deu­tet dies in den meis­ten Fäl­len für­ein­an­der da zu sein und ge­mein­sam von dem bei­der­sei­ti­gen Ein­kom­men zu le­ben. Dies gilt ins­be­son­de­re, wenn auf­grund der Be­treu­ung von Kin­dern oder aus an­de­ren Grün­den ein Ehe­gat­te we­ni­ger ver­dient als der an­de­re. Zwangs­läu­fig fällt dann spä­ter auch die Ren­te … Wei­ter­le­sen …

Zu­ge­winn­ge­mein­schaft oder Ehe­ver­trag

Mit der Ehe­schlie­ßung vor dem Stan­des­amt tritt per Ge­setz der Gü­ter­stand der Zu­ge­winn­ge­mein­schaft ein. Die­sen kann man ak­zep­tie­ren oder durch ei­nen Ehe­ver­trag ei­nen an­de­ren Gü­ter­stand wäh­len. Zu­ge­winn­ge­mein­schaft be­deu­tet nicht, dass das Ver­mö­gen ei­nes Ehe­gat­ten zum ge­mein­sa­men Ver­mö­gen wird, son­dern viel­mehr blei­ben bei­de Ver­mö­gens­mas­sen grund­sätz­lich ge­trennt. Des­halb haf­tet ein Ehe­gat­te mit sei­nem ei­ge­nen Ver­mö­gen auch nicht … Wei­ter­le­sen …