Rest­schuld­be­frei­ung auch bei Arbeitslosigkeit- aber nicht im­mer

Seit 1999 gibt es die Mög­lich­keit der Rest­schuld­be­frei­ung. Kann je­mand sei­ne Schul­den nicht mehr be­zah­len, hat er die Mög­lich­keit, ei­nen In­sol­venz­an­trag zu stel­len und nach Durch­füh­rung des In­sol­venz­ver­fah­rens und ei­ner an­schlie­ßen­den Wohl­ver­hal­tens­pe­ri­ode Rest­schuld­be­frei­ung zu er­rei­chen. Das Pro­ze­de­re dau­ert ins­ge­samt sechs Jah­re ab Er­öff­nung des In­sol­venz­ver­fah­rens. Der Zeit­raum teilt sich in die zwei Ab­schnit­te, in das … Wei­ter­le­sen …

Neu­es Recht für Han­dels­ver­tre­ter

In vie­len Wirt­schafts­be­rei­chen fin­det der Ver­trieb von Wa­ren oder Dienst­leis­tun­gen über Han­dels­ver­tre­ter statt. Dies ist dem Ver­brau­cher häu­fig gar nicht be­wusst. Bei­spiel­haft zu nen­nen sind Ver­si­che­run­gen, aber auch Handy-​Verträge, Fens­ter, Wer­be­flä­chen, Abos und ähn­li­ches. Han­dels­ver­tre­ter le­ben nicht nur von den Pro­vi­sio­nen, die sie aus den ver­mit­tel­ten Ge­schäf­ten er­hal­ten, son­dern er­hal­ten nach Be­en­di­gung ih­rer Han­dels­ver­tre­ter­tä­tig­keit ei­nen … Wei­ter­le­sen …