Die Re­form des el­ter­li­chen Sor­ge­rechts nicht mit­ein­an­der ver­hei­ra­te­ter El­tern

Im Fa­mi­li­en­recht sind bei Tren­nung, Ehe­schei­dung oder Be­en­di­gung der nicht­ehe­li­chen Le­bens­ge­mein­schaft Kon­flik­te zwi­schen den El­tern über die ge­mein­sa­me Aus­übung des Sor­ge­rechts für ge­mein­sa­me min­der­jäh­ri­ge Kin­der oft vor­pro­gram­miert. Im Bür­ger­li­chen Ge­setz­buch (BGB) fin­den sich auch zu die­ser Rechts­ma­te­rie Vor­schrif­ten, die je­doch so all­ge­mein ge­hal­ten sind, dass sie durch ei­ne jahr­zehn­te­lan­ge Recht­spre­chung kon­kre­ti­siert wer­den muss­ten. Die Ent­wick­lung, … Wei­ter­le­sen …

Erbrecht- der An­spruch auf den Pflicht­teil

Das deut­sche Erbrecht gibt je­dem die Mög­lich­keit, sei­ne Er­ben frei zu be­stim­men. Es kommt nicht sel­ten vor, dass die vom Erb­las­ser fest­ge­leg­te Erb­fol­ge im Erb­fall un­ter den An­ge­hö­ri­gen des Erb­las­sers für Über­ra­schung sorgt. Für den Fall, dass der Erb­las­ser sei­ne An­ge­hö­ri­gen am Nach­lass nicht teil­ha­ben lässt, son­dern statt­des­sen Drit­te als Er­ben be­ruft, stel­len sich die … Wei­ter­le­sen …

Mehr Geld für Kinder- die neue “Düs­sel­dor­fer Ta­bel­le”

Für die Be­rech­nung des Kin­des­un­ter­halts ist die „Düs­sel­dor­fer Ta­bel­le“ von ent­schei­den­der Be­deu­tung. Die Ta­bel­le hat zwar kei­ne Ge­set­zes­kraft, stellt aber ei­ne Richt­li­nie dar. Nichts­des­to­trotz wird der kon­kre­te Zahl­be­trag in der Pra­xis meist an­hand der Düs­sel­dor­fer Ta­bel­le be­stimmt. Zum 01.01.2016 wur­de die Düs­sel­dor­fer Ta­bel­le ge­än­dert. Der Min­dest­be­darf ei­nes Kin­des zwi­schen 0 und 5 Jah­ren steigt von mo­nat­lich 328,00 … Wei­ter­le­sen …

Grund­zü­ge des Kin­des­un­ter­halts­rechts

Die Ver­pflich­tung zur Un­ter­halts­ge­wäh­rung von El­tern ge­gen­über ih­ren Kin­dern ist im Bür­ger­li­chen Ge­setz­buch durch ei­ne Fül­le von Pa­ra­gra­phen ge­re­gelt. In der Pra­xis ist die Un­ter­halts­ver­pflich­tung häu­fig An­lass von Rechts­strei­tig­kei­ten, was auch durch ei­ne um­fang­rei­che Recht­spre­chung zu ver­schie­de­nen Pro­ble­men des Kin­des­un­ter­halts be­legt ist. Grund­sätz­lich sind „Ver­wand­te in ge­ra­der Li­nie“ (z.B. El­tern ge­gen­über ih­ren Kin­dern) ver­pflich­tet, ein­an­der … Wei­ter­le­sen …

An­nah­me und Aus­schla­gung ei­ner Erb­schaft

Die we­sent­li­chen Vor­schrif­ten des deut­schen Erb­rechts fin­den sich im Bür­ger­li­chen Ge­setz­buch (BGB) wie­der. Mit dem Tod des Erb­las­sers tritt au­to­ma­tisch die Erb­fol­ge ein. Es gilt da­bei der Grund­satz der Ge­samt­rechts­nach­fol­ge, was be­deu­tet, dass der oder die Er­ben die Rechts­nach­fol­ge in das ge­sam­te Ver­mö­gen des Erb­las­sers samt Ver­bind­lich­kei­ten an­tre­ten. Die Erb­schaft geht un­mit­tel­bar und von selbst … Wei­ter­le­sen …