Ur­laubs­zeit ist Rei­se­zeit. Was tun, wenn mein Rei­se­ver­an­stal­ter plei­te geht?

Je­der der schon ein­mal ei­ne Pau­schal­rei­se ge­bucht hat, kennt ihn, den so­ge­nann­ten „Si­che­rungs­schein“. Der Si­che­rungs­schein soll ga­ran­tie­ren, dass ei­nem Rei­sen­den kein Scha­den ent­steht, wenn der Rei­se­ver­an­stal­ter zah­lungs­un­fä­hig wird und da­durch die Rei­se­leis­tung nicht mehr er­bracht wird. Nach­dem die eu­ro­päi­sche Uni­on durch die „Pau­schal­rei­se­richt­li­nie“ die Mit­glied­staa­ten ver­pflich­tet hat­te, Rei­sen­de vor dem In­sol­venz­fall des Rei­se­un­ter­neh­mers zu schüt­zen, … Wei­ter­le­sen …

Face­book & Ar­beits­recht

Si­cher kann man Ver­ständ­nis für ei­nen Zeit­ge­nos­sen auf­brin­gen, der sich ein­mal über ei­nen Kol­le­gen, den Vor­ge­setz­ten oder sei­nen Chef är­gert. Wer al­ler­dings die­sem Är­ger in so­zia­len Netz­wer­ken, wie Face­book oder Twit­ter öf­fent­lich­keits­wirk­sam Luft ver­schaf­fen will, soll­te ge­warnt sein, dass auch das World Wi­de Web kein rechts­frei­er Raum ist und man auf die­se Wei­se schnell sei­nen … Wei­ter­le­sen …