Kün­di­gung we­gen Stal­king?

Das Pro­blem des Stal­king hat er­st in jün­ge­rer Zeit die not­wen­di­ge Auf­merk­sam­keit beim Ge­setz­ge­ber und der Jus­tiz ge­fun­den. Stal­ker sind Per­so­nen, die ei­nen an­de­ren Men­schen ver­fol­gen, be­läs­ti­gen und ter­ro­ri­sie­ren. Er­st im Jahr 2007 wur­de mit § 238 StGB der Straf­tat­be­stand der „Nach­stel­lung“ ein­ge­führt, der min­des­tens ei­né Frei­heits­stra­fe bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fe als Sank­ti­on … Wei­ter­le­sen …

Face­book & Ar­beits­recht

Si­cher kann man Ver­ständ­nis für ei­nen Zeit­ge­nos­sen auf­brin­gen, der si­ch ein­mal über ei­nen Kol­le­gen, den Vor­ge­setz­ten oder sei­nen Chef är­gert. Wer al­ler­dings die­sem Är­ger in so­zia­len Netz­wer­ken, wie Face­book oder Twit­ter öf­fent­lich­keits­wirk­sam Luft ver­schaf­fen will, soll­te ge­warnt sein, dass auch das World Wi­de Web kein rechts­frei­er Raum ist und man auf die­se Wei­se schnell sei­nen … Wei­ter­le­sen …

Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nag­ment

Bei län­ge­rer Ar­beits­un­fä­hig­keit ei­nes Ar­beit­neh­mers stellt si­ch für den Ar­beit­ge­ber re­gel­mä­ßig die Fra­ge, ob das Ar­beits­ver­hält­nis ge­kün­digt wer­den soll oder nicht. Nach dem Wil­len des Ge­setz­ge­bers soll der Ar­beit­ge­ber in ei­nem sol­chen Fall ein sog. „Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment“ durch­füh­ren. Der ge­setz­ge­be­ri­sche Auf­trag ist ei­gent­li­ch klar: Der Ar­beit­ge­ber muss zu­sam­men mit dem be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer, der zu­stän­di­gen Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tung … Wei­ter­le­sen …