Kind oh­ne Trau­schein

Wird in ei­ner nicht­ehe­li­chen Le­bens­ge­mein­schaft ein Kind er­war­tet, ste­hen die El­tern vor der Fra­ge der Va­ter­schafts­an­er­ken­nung. Die­se ist er­for­der­lich, um die recht­li­che Stel­lung als Va­ter mit al­len Rech­ten und Pflich­ten zu er­lan­gen. Die An­er­ken­nung kann al­ler­dings nur er­fol­gen, wenn auch die Kinds­mut­ter zu­stimmt. Sie kann be­reits wäh­rend der Schwan­ger­schaft un­ter an­de­rem beim Ju­gend­amt er­fol­gen bzw. … Wei­ter­le­sen …

Die Re­form des el­ter­li­chen Sor­ge­rechts nicht mit­ein­an­der ver­hei­ra­te­ter El­tern

Im Fa­mi­li­en­recht sind bei Tren­nung, Ehe­schei­dung oder Be­en­di­gung der nicht­ehe­li­chen Le­bens­ge­mein­schaft Kon­flik­te zwi­schen den El­tern über die ge­mein­sa­me Aus­übung des Sor­ge­rechts für ge­mein­sa­me min­der­jäh­ri­ge Kin­der oft vor­pro­gram­miert. Im Bür­ger­li­chen Ge­setz­buch (BGB) fin­den sich auch zu die­ser Rechts­ma­te­rie Vor­schrif­ten, die je­doch so all­ge­mein ge­hal­ten sind, dass sie durch ei­ne jahr­zehn­te­lan­ge Recht­spre­chung kon­kre­ti­siert wer­den muss­ten. Die Ent­wick­lung, … Wei­ter­le­sen …

Al­ters­vor­sor­ge in der Ehe

Wenn die Hoch­zeits­glo­cken läu­ten und man ein ge­mein­sa­mes Le­ben plant, be­deu­tet dies in den meis­ten Fäl­len für­ein­an­der da zu sein und ge­mein­sam von dem bei­der­sei­ti­gen Ein­kom­men zu le­ben. Dies gilt ins­be­son­de­re, wenn auf­grund der Be­treu­ung von Kin­dern oder aus an­de­ren Grün­den ein Ehe­gat­te we­ni­ger ver­dient als der an­de­re. Zwangs­läu­fig fällt dann spä­ter auch die Ren­te … Wei­ter­le­sen …

Fort­füh­rung von Ver­si­che­run­gen bei Tren­nung oder Schei­dung

Im Fal­le ei­ner Tren­nung oder Schei­dung ist un­ter an­de­rem zu klä­ren, was mit den be­stehen­den Ver­si­che­run­gen der Ehe­gat­ten ge­schieht. Zu­nächst ist zu prü­fen, ob Ver­si­che­run­gen ge­mein­sam ab­ge­schlos­sen wur­den, oder ob nur ein Ehe­gat­te Ver­si­che­rungs­neh­mer ist. Die Ehe­part­ner soll­ten dann den Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten mit­tei­len, wer in Zu­kunft bei wel­chem Ver­trag wei­ter Ver­si­che­rungs­neh­mer sein soll. Nach­fol­gend ein kur­zer Über­blick … Wei­ter­le­sen …

Zu­ge­winn­ge­mein­schaft oder Ehe­ver­trag

Mit der Ehe­schlie­ßung vor dem Stan­des­amt tritt per Ge­setz der Gü­ter­stand der Zu­ge­winn­ge­mein­schaft ein. Die­sen kann man ak­zep­tie­ren oder durch ei­nen Ehe­ver­trag ei­nen an­de­ren Gü­ter­stand wäh­len. Zu­ge­winn­ge­mein­schaft be­deu­tet nicht, dass das Ver­mö­gen ei­nes Ehe­gat­ten zum ge­mein­sa­men Ver­mö­gen wird, son­dern viel­mehr blei­ben bei­de Ver­mö­gens­mas­sen grund­sätz­lich ge­trennt. Des­halb haf­tet ein Ehe­gat­te mit sei­nem ei­ge­nen Ver­mö­gen auch nicht … Wei­ter­le­sen …