Be­hand­lungs­feh­ler ei­nes Tier­arz­tes

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Ur­teil vom 10.05.2016 (Az.: VI ZR 247/15) aus­ge­führt, dass die in der Hu­man­me­di­zin ent­wi­ckel­ten Rechts­grund­sät­ze hin­sicht­lich der Be­weis­last­um­kehr bei gro­ben Be­hand­lungs­feh­lern, ins­be­son­de­re bei Be­fun­d­er­he­bungs­feh­lern auch im Be­reich der tier­ärzt­li­chen Be­hand­lung an­zu­wen­den sind. Der Ent­schei­dung lag ein Sach­ver­halt zu­grun­de, bei der die Ei­gen­tü­me­rin ei­nes Pfer­des das Tier dem be­klag­ten Tier­arzt we­gen ei­ner Ver­let­zung … Wei­ter­le­sen …

Zahl der Be­hand­lungs­feh­ler rück­läu­fig?

Die ak­tu­el­le Sta­tis­tik der Gut­ach­ter­kom­mis­sio­nen und Schlich­tungs­stel­len bei den Ärz­te­kam­mern ver­zeich­net ei­nen leich­ten Rück­gang der An­trä­ge. Aber heißt das auch, dass we­ni­ger Feh­ler durch Ärz­te ver­ur­sacht wer­den? Was ist über­haupt bei Ein­lei­tung ei­ner Be­gut­ach­tung wich­tig? Im Jahr 2015 gin­gen bei den Gut­ach­ter­kom­mis­sio­nen und Schlich­tungs­stel­len bei den Ärz­te­kam­mern 11.822 An­trä­ge zur Be­gut­ach­tung mög­li­cher Be­hand­lungs­feh­ler ein*. Da­mit … Wei­ter­le­sen …

Auf­klä­rung bei me­di­zi­nisch nicht not­wen­di­ger Behandlung- Be­schnei­dung des männ­li­chen Kin­des -

Je­de me­di­zi­ni­sche Maß­nah­me be­darf der Ein­wil­li­gung, um kei­ne straf­recht­lich re­le­van­te Kör­per­ver­let­zung zu sein. Ei­ne Ein­wil­li­gung kann nur wirk­sam er­fol­gen, wenn die­ser ei­ne ent­spre­chen­de Auf­klä­rung vor­aus­ging. Bei ei­ner me­di­zi­nisch nicht not­wen­di­gen Be­hand­lung be­steht zu­dem ein be­son­de­res um­fang­rei­ches Auf­klä­rungs­er­for­der­nis, um dem Pa­ti­en­ten deut­lich zu ma­chen, dass die in Aus­sicht ge­nom­me­ne Be­hand­lung nicht er­for­der­lich ist und er sich … Wei­ter­le­sen …

Wie teu­er darf die sta­tio­nä­re Be­hand­lung sein?

Ge­setz­lich Kran­ken­ver­si­cher­te ge­nie­ßen nach dem Prin­zip der Sach­leis­tung den Vor­zug, dass ih­nen im Rah­men ei­ner sta­tio­nä­ren Kran­ken­haus­be­hand­lung kei­ne Rech­nung ge­stellt wird. Der Pa­ti­ent wird für ge­wöhn­lich im Kran­ken­haus auf­ge­nom­men, dort mehr oder we­ni­ger zu sei­ner Zu­frie­den­heit be­han­delt und wie­der nach Hau­se ent­las­sen. Da­bei ist zu hof­fen, dass der Auf­ent­halt an­ge­nehm ist, die Be­hand­lung sach­ge­recht und … Wei­ter­le­sen …

Zahn­fee vor Ge­richt

Vie­le Men­schen ha­ben Angst vor dem Zahn­arzt­be­such und das lei­der manch­mal zu Recht. Der Zahn­arzt fin­det so man­ches Loch oder muss ei­nen Zahn zie­hen, auf­wen­di­ge Be­hand­lun­gen im Mund sind schmerz­haft und meist auch teu­er. Die Kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt Zahn­ersatz nur teil­wei­se und schnell muss der Pa­ti­ent ein klei­nes Ver­mö­gen in­ves­tie­ren, um ir­gend­wann wie­der kraft­voll zu­bei­ßen zu … Wei­ter­le­sen …