An­sprü­che bei Rei­se­män­geln – Was ist zu be­ach­ten?

Ei­gent­lich soll­te ei­ne Ur­laubs­rei­se ja Er­ho­lung brin­gen. Aber lei­der stellt sich bei so man­chem Ur­lau­ber statt der er­hoff­ten Ent­span­nung nur her­be Ent­täu­schung ein, da die ge­buch­te Rei­se nicht das hält, was vor­her an­ge­kün­digt und er­war­tet wur­de. Bei Vor­lie­gen von Rei­se­män­geln ste­hen dem Ur­lau­ber un­ter be­stimm­ten Vorraus­set­zun­gen An­sprü­che auf Min­de­rung (= Her­ab­set­zung des Rei­se­prei­ses), Scha­den­er­satz we­gen … Wei­ter­le­sen …

BGH stärkt wei­ter Rech­te der Rei­sen­den

Ei­ne Rei­se soll der Er­ho­lung die­nen. Dies ist aber häu­fig nicht mehr der Fall, wenn der Rei­sen­de plötz­lich am Flug­ha­fen fest­stel­len muss, dass sein Flug Ver­spä­tung hat oder ver­scho­ben wur­de. Hier­aus er­ge­ben sich nicht nur lan­ge War­te­zei­ten, auch ver­kürzt sich da­durch der Ur­laub an sich oder An­schluss­flü­ge wer­den ver­passt. Mehr als är­ger­lich ist es eben­so, … Wei­ter­le­sen …