Fort­füh­rung von Ver­si­che­run­gen bei Tren­nung oder Schei­dung

Im Fal­le ei­ner Tren­nung oder Schei­dung ist un­ter an­de­rem zu klä­ren, was mit den be­stehen­den Ver­si­che­run­gen der Ehe­gat­ten ge­schieht. Zu­nächst ist zu prü­fen, ob Ver­si­che­run­gen ge­mein­sam ab­ge­schlos­sen wur­den, oder ob nur ein Ehe­gat­te Ver­si­che­rungs­neh­mer ist. Die Ehe­part­ner soll­ten dann den Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten mit­tei­len, wer in Zu­kunft bei wel­chem Ver­trag wei­ter Ver­si­che­rungs­neh­mer sein soll. Nach­fol­gend ein kur­zer … Wei­ter­le­sen …

Ver­si­che­rungs­recht: Un­wirk­sa­me Klau­seln im Klein­ge­druck­ten

Ver­si­che­rer ver­zich­ten re­gel­mä­ßig bei Mas­sen­pro­duk­ten auf die Stel­lung von Ge­sund­heits­fra­gen. Um das so un­ge­prüft über­nom­me­ne Ri­si­ko den­noch ein­zu­gren­zen wur­den in die Ver­trags­be­din­gun­gen Klau­seln auf­ge­nom­men, die v.a. für “ernst­li­che Er­kran­kun­gen” und “Un­fall­fol­gen” zeit­lich be­fris­tet den Ver­si­che­rungs­schutz aus­schlie­ßen. Ei­ne der­ar­ti­ge Klau­sel hat nun­mehr der Bun­des­ge­richts­hof mit Ur­teil vom 10.12.2014 für in­trans­pa­rent und da­mit un­wirk­sam er­klärt, BGH IVWei­ter­le­sen …

Ver­si­che­rungs­recht: Schreck­ge­spenst Be­rufs­un­fä­hig­keit

Die pri­va­te Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung wird zu­sam­men mit der pri­va­ten Haft­pflicht­ver­si­che­rung als wich­ti­ger Bau­stein der pri­va­ten Vor­sor­ge be­trach­tet. Ver­si­che­rer wer­den von da­her nicht mü­de dar­auf hin­zu­wei­sen, dass je­der vier­te Deut­sche vor Er­rei­chen des Ren­ten­al­ters be­rufs­un­fä­hig wird und sich nur 10% da­ge­gen ver­si­chert ha­ben. Aber noch lan­ge nicht je­der Ver­si­cher­te weiß, wann er ei­nen An­spruch auf die ver­ein­bar­te … Wei­ter­le­sen …