Schon auf­ge­klärt? Bei Ri­si­ken und Ne­ben­wir­kun­gen…

Die me­di­zi­ni­sche Auf­klä­rung vor ärzt­li­chen Heil­ein­grif­fen ist ein weit­läu­fi­ges The­ma. Des­halb wid­me­te ihr der Ge­setz­ge­ber ei­nen ei­ge­nen Pa­ra­gra­phen im Rah­men des Pa­ti­en­ten­rechts­ge­set­zes. Durch die Ein­füh­rung der Re­ge­lun­gen zum Be­hand­lungs­ver­trag §§ 630a bis 630h BGB, wel­che seit 26.02.2013 in Kraft sind, wur­de auch § 630e BGB Ge­setz. § 630e BGB ist mit „Auf­klä­rungs­pflich­ten“ über­schrie­ben und macht … Wei­ter­le­sen …

Schu­fa, was ist das ei­gent­li­ch und was tun bei fal­schem Schufa-​Eintrag?

Den Be­griff Schu­fa kennt fast je­der. Schu­fa steht für Schutz­ver­ei­ni­gung für all­ge­mei­né Kre­dit­si­che­rung. Hier­hin­ter ver­birgt si­ch wie­der­um Deutsch­lands größ­te Aus­kunf­tei für Wirt­schafts­da­ten de­ren Haupt­sitz in Wies­ba­den ist. Na­he­zu je­der Er­wach­se­né in Deutsch­land ist bei ihr mit ver­schie­de­nen wirt­schaft­li­ch re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen ge­spei­chert. An­hand die­ser In­for­ma­tio­nen er­rich­tet die Schu­fa dann ei­nen so ge­nann­ten Scoring­wert, näm­li­ch ei­nen Wert … Wei­ter­le­sen …

Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nag­ment

Bei län­ge­rer Ar­beits­un­fä­hig­keit ei­nes Ar­beit­neh­mers stellt si­ch für den Ar­beit­ge­ber re­gel­mä­ßig die Fra­ge, ob das Ar­beits­ver­hält­nis ge­kün­digt wer­den soll oder nicht. Nach dem Wil­len des Ge­setz­ge­bers soll der Ar­beit­ge­ber in ei­nem sol­chen Fall ein sog. „Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment“ durch­füh­ren. Der ge­setz­ge­be­ri­sche Auf­trag ist ei­gent­li­ch klar: Der Ar­beit­ge­ber muss zu­sam­men mit dem be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer, der zu­stän­di­gen Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tung … Wei­ter­le­sen …

Un­schuld­ver­mu­tung und Fair Tri­al

Das deut­sche Straf­pro­zess­recht kennt ei­nen grund­le­gen­den, ver­fas­sungs­recht­li­ch ver­an­ker­ten Grund­satz, der wich­ti­ger nicht sein könn­te: Bis zum rechts­kräf­ti­gen Be­weis des Ge­gen­teils ist je­der un­schul­dig. Auch und be­son­ders dann, wenn er von den Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den (Po­li­zei und Staats­an­walt­schaft) ins Vi­sier ge­nom­men wird. Die Un­schulds­ver­mu­tung gilt nicht nur für Ba­ga­tell­ta­ten oder Ord­nungs­wid­rig­kei­ten. Sie gilt auch für Ka­pi­tal­ver­bre­chen, wie Mord und … Wei­ter­le­sen …

Zu­ge­winn­ge­mein­schaft oder Ehe­ver­trag

Mit der Ehe­schlie­ßung vor dem Stan­des­amt tritt per Ge­setz der Gü­ter­stand der Zu­ge­winn­ge­mein­schaft ein. Die­sen kann man ak­zep­tie­ren oder durch ei­nen Ehe­ver­trag ei­nen an­de­ren Gü­ter­stand wäh­len. Zu­ge­winn­ge­mein­schaft be­deu­tet nicht, dass das Ver­mö­gen ei­nes Ehe­gat­ten zum ge­mein­sa­men Ver­mö­gen wird, son­dern viel­mehr blei­ben bei­de Ver­mö­gens­mas­sen grund­sätz­li­ch ge­trennt. Des­halb haf­tet ein Ehe­gat­te mit sei­nem ei­ge­nen Ver­mö­gen auch nicht … Wei­ter­le­sen …