Kif­fen auf Re­zept?

Heim­lich, still und lei­se hat ei­ne Vor­schrift Ein­zug ins Ge­setz ge­fun­den, die es schwer kran­ken Pa­ti­en­ten er­mög­licht, Can­na­bis zur Lin­de­rung ih­rer Schmer­zen qua­si auf Re­zept für den Ei­gen­be­darf zu er­hal­ten. Die­ser Neu­re­ge­lung wa­ren zwei Ur­tei­le des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts vor­aus ge­gan­gen. Die Ur­tei­le von 2005 und 2016 Be­reits 2005 hat­te das Ge­richt ent­schie­den, dass der Be­zug be­stimm­ter … Wei­ter­le­sen …

Haupt­stra­fe Füh­rer­schein­ent­zug?

Mit Nach­druck scheint die ak­tu­el­le Bun­des­re­gie­rung das Ziel zu ver­fol­gen, den Füh­rer­schein­ent­zug zur Haupt­stra­fe zu ma­chen. Ak­tu­ell ist es den Ge­rich­ten nur mög­lich, Geld- oder Frei­heits­stra­fen zu ver­hän­gen. Le­dig­lich als so­ge­nann­te Ne­ben­stra­fe oder als Maß­re­gel sind Maß­nah­men mög­lich, die das Füh­ren ei­nes Kraft­fahr­zeugs zeit­lich oder dem Grun­de nach ein­schrän­ken oder ver­bie­ten. Bis­lang ist es le­dig­lich … Wei­ter­le­sen …

Wer legt mei­nen Ur­laub fest?

Für vie­le ist der Ur­laub die schöns­te Zeit im Jahr. Für man­che ist er auch ei­ner der wich­tigs­ten Be­stand­tei­le ih­res Ar­beits­le­bens. Über die zeit­li­che Fest­le­gung wird zu­wei­len viel dis­ku­tiert und oft auch ge­strit­ten, sei es beim Wett­lauf um Brü­cken­ta­ge oder beim „Run“ auf die Schul­fe­ri­en. Der be­am­ten­mä­ßi­ge Sprach­ge­brauch, wo­nach man ei­nen „Ur­laubs­an­trag“ stellt, legt na­he, … Wei­ter­le­sen …

Rück­sen­dung beim Online-Kauf- Wer zahlt die Ze­che?

Für die meis­ten Men­schen ge­hört die Be­stel­lung von Wa­ren im In­ter­net wohl längst zum Ein­kaufs­all­tag. Tag­täg­lich wer­den Mil­lio­nen von Wa­ren im Netz ein­ge­kauft und in der Rea­li­tät hin und her ge­schickt. Doch wer trägt letzt­lich die Kos­ten für den Trans­port? Bei den Kos­ten der Hin­sen­dung ist dies klar ge­re­gelt in­so­weit, dass die Hin­sen­de­kos­ten grund­sätz­lich zu­las­ten … Wei­ter­le­sen …

Pri­va­te Un­fall­ver­si­che­rung: Wann ein Un­fall ein Un­fall ist

Hin­ter­grund: Das Vor­lie­gen ei­nes Un­fal­les ist die zen­tra­le An­spruchs­vor­aus­set­zung in der Pri­va­ten Un­fall­ver­si­che­rung. Na­tur­ge­mäß hat der Un­fall­ver­si­che­rer Leis­tun­gen nur für den Fall ei­nes Un­fal­les ver­spro­chen. Egal ob der Ver­si­che­rungs­neh­mer nun­mehr In­va­li­di­täts­leis­tun­gen, ei­ne Un­fall­ren­te, Kran­ken­haus­ta­ge­geld, Kran­ken­geld oder sonst ver­ein­bar­te Leis­tun­gen be­gehrt, das Vor­lie­gen ei­nes Un­falls hat er in je­dem Fall grund­sätz­lich dar­zu­le­gen und im Zwei­fel auch zu be­wei­sen. … Wei­ter­le­sen …