Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung: Wor­auf es an­kommt

Bei der Be­mes­sung des Gra­des der Be­rufs­un­fä­hig­keit kommt es grund­sätz­li­ch auf die Tä­tig­keit in Voll­zeit an, selbst wenn die ver­si­cher­te Per­son zum Zeit­punkt des Ein­tritts der Be­rufs­un­fä­hig­keit ih­re be­ruf­li­che Tä­tig­keit aus fa­mi­liä­ren Grün­den nur in Teil­zeit aus­ge­übt hat. Dies hat das Ober­lan­des­ge­richt Nürn­berg mit Ur­teil vom 30.11.2015 — Az. 8 U 697/14 fest­ge­stellt; der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Be­schluss … Wei­ter­le­sen …

Mit Som­mer­rei­fen durch den Win­ter. Was ha­be ich zu er­war­ten?

Seit 2010 nor­miert die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung ei­né si­tua­ti­ons­ab­hän­gi­ge Win­ter­rei­fen­pflicht. Da­na­ch darf ein Kraft­fahr­zeug bei Glatt­eis, Schnee­glät­te, Schnee­mat­sch, Eis – oder Reif­glät­te nur mit M & S — Rei­fen ge­fah­ren wer­den. Doch wel­che Kon­se­quen­zen dro­hen, v.a. wenn es auf­grund ei­ner un­zu­rei­chen­den Be­rei­fung zu ei­nem Ver­kehrs­un­fall kommt? Zu­nächst han­delt es si­ch um ei­né Ord­nungs­wid­rig­keit, die ge­mäß Buß­geld­ka­ta­log ei­né Stra­fe von … Wei­ter­le­sen …

Haf­tungs­ver­tei­lung bei Park­plat­zun­fäl­le

Park­plat­zun­fäl­le sind für die Be­tei­lig­ten in der Re­gel be­son­ders är­ger­li­ch, da die Ver­si­che­rer oft­mals oh­né nä­he­re Be­grün­dung le­dig­li­ch 50 % des gel­tend ge­mach­ten Scha­dens re­gu­lie­ren und nur dar­auf ver­wei­sen, dass ge­ra­de auf Park­plät­zen er­höh­te Sorg­falts­an­for­de­run­gen an al­le Ver­kehrs­teil­neh­mer ge­stellt wer­den. Hin­zu kommt dann no­ch, dass auch die Ge­gen­sei­te 50 % des ihr ent­stan­de­nen Scha­dens gel­tend … Wei­ter­le­sen …

Un­wet­ter­schä­den: Zahlt die Ver­si­che­rung?

Ver­ur­sa­chen Un­wet­ter Schä­den an Wohn­häu­sern und Fahr­zeu­gen, kann das so rich­tig teu­er wer­den. Die fi­nan­zi­el­len Fol­gen muss je­doch der­je­ni­ge nicht fürch­ten, der si­ch recht­zei­tig gut ver­si­chert hat. So oder so ähn­li­ch er­tönt es dann uni­sono sei­tens der Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten. Ob man tat­säch­li­ch gut ver­si­chert ist, er­fährt man je­doch er­st, wenn der Scha­dens­fall ein­ge­tre­ten ist. In jüngs­ter Zeit … Wei­ter­le­sen …

Halteverbots-​Schilder dür­fen nicht leicht zu über­se­hen sein

Wer­den Hal­te­ver­bots­schil­der so auf­ge­stellt, dass sie leicht zu über­se­hen sind, ist der Falsch­par­ker ent­las­tet. Ge­ra­de kurz­zei­tig gel­ten­de ab­so­lu­te Hal­te­ver­bo­te müs­sen so gut be­schil­dert sein, dass sie oh­né wei­te­res gut zu er­ken­nen sind. Ge­nügt das Hal­te­ver­bot die­sem so ge­nann­ten Sicht­bar­keits­grund­satz nicht, kann der Au­to­fah­rer nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts in Leip­zig vom 06. April 2016 (Az. 3 C 10.15) … Wei­ter­le­sen …