Är­ger mit dem Kos­ten­vor­anschlag!

Ist die Ein­ho­lung ei­nes Kos­ten­vor­anschla­ges vor Er­tei­lung ei­nes Auf­tra­ges sinn­voll? Muss ich für ei­nen Kos­ten­vor­schlag et­was zah­len? Ist der Un­ter­neh­mer an den Kos­ten­vor­anschlag ge­bun­den? Die­se Fra­gen be­schäf­ti­gen re­gel­mä­ßig die Ver­brau­cher und auch die Ge­rich­te. Re­gel­mä­ßig möch­te der Kun­de vor Er­tei­lung ei­nes Auf­tra­ges wis­sen, wie hoch am En­de die Rech­nung aus­fällt. Da­her ist es üb­lich und … Wei­ter­le­sen …

Haf­tung des An­schluss­in­ha­bers ei­nes WLAN- Rou­ters für Ur­he­ber­rechts­ver­let­zun­gen

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung vom 24.11.16 (Ak­ten­zei­chen: I ZR 220/15) mit der Fra­ge be­fasst, in­wie­weit der In­ha­ber ei­nes In­ter­net­an­schlus­ses für Ur­he­ber­rechts­ver­let­zun­gen haf­tet, wenn der An­schluss­in­ha­ber ei­nen WLAN- Rou­ter nutzt. Das Ge­richt hat klar­ge­stellt, dass ei­ne Pri­vat­per­son nicht ver­pflich­tet ist, den WLAN-Router über die Vor­ein­stel­lung des Her­stel­lers hin­aus zu­sätz­lich ab­zu­si­chern, um da­mit das … Wei­ter­le­sen …

Be­hand­lungs­feh­ler ei­nes Tier­arz­tes

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Ur­teil vom 10.05.2016 (Az.: VI ZR 247/15) aus­ge­führt, dass die in der Hu­man­me­di­zin ent­wi­ckel­ten Rechts­grund­sät­ze hin­sicht­lich der Be­weis­last­um­kehr bei gro­ben Be­hand­lungs­feh­lern, ins­be­son­de­re bei Be­fun­d­er­he­bungs­feh­lern auch im Be­reich der tier­ärzt­li­chen Be­hand­lung an­zu­wen­den sind. Der Ent­schei­dung lag ein Sach­ver­halt zu­grun­de, bei der die Ei­gen­tü­me­rin ei­nes Pfer­des das Tier dem be­klag­ten Tier­arzt we­gen ei­ner … Wei­ter­le­sen …

Är­ger in der Kin­der­krip­pe!

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mit Ur­teil vom 18.02.2016 (Az.: III ZR 126/15) All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gen in dem Ver­trag ei­ner Krip­pen­be­trei­be­rin ge­mäß § 307 BGB we­gen un­an­ge­mes­se­ner Be­nach­tei­li­gung ih­rer Ver­trags­part­ner als un­wirk­sam an­ge­se­hen. Aus­weis­lich der von der Kin­der­krip­pen­be­trei­be­rin ver­wen­de­ten All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen soll­ten El­tern zur Zah­lung ei­ner Kau­ti­on für den ein­zel­nen Krip­pen­platz in Hö­he von 1.000,00 € ver­pflich­tet sein. … Wei­ter­le­sen …

Die Wa­re ist lei­der schon aus­ver­kauft!

Nach ei­nem ver­öf­fent­lich­ten Ur­teil des Ober­lan­des­ge­richts (OLG) Ko­blenz (Urt. v. 02.12.2015, Az. 9 U 296/15) darf ein Un­ter­neh­mer nicht für den Kauf der Wa­re mit dem Hin­weis „nur in li­mi­tier­ter Stück­zahl“ wer­ben, wenn die mit der Wer­bung an­ge­spro­che­nen Ver­brau­cher kei­ne rea­lis­ti­sche Chan­ce ha­ben, die Wa­re in­ner­halb ei­ner kur­zen Re­ak­ti­ons­zeit auch tat­säch­lich zu kau­fen. Der Ent­schei­dung lag ein … Wei­ter­le­sen …