Toch­ter siegt über ih­re El­tern!

Sind Kin­der un­ge­recht, wenn sie mit ih­ren El­tern vor Ge­richt strei­ten und dann auch noch ge­win­nen? Vor al­len Din­gen wenn es um Geld, viel Geld geht? Ur­tei­len sie selbst: Ein Ober­lan­des­ge­richt hat­te fol­gen­den Fall zu ent­schei­den: die El­tern hat­ten auf den Na­men der Toch­ter aus ih­ren ei­ge­nen Mit­teln ein Fest­geld­kon­to bei ei­ner Bank an­ge­legt. Das … Wei­ter­le­sen …

Mann am Herd

In dem Fall vor dem Bun­des­ge­richts­hof, Ur­teil vom 10. Mai 2011, Az : VI ZR 196/10, nahm der Feu­er­ver­si­che­rer des Haus­ei­gen­tü­mers den Woh­nungs­mie­ter we­gen ei­nes von die­sem ver­ur­sach­ten Brand­scha­dens in Re­gress, § 86 VVG. Fol­gen­der Sach­ver­halt lag zu Grun­de: „Der Be­klag­te be­wohn­te ei­ne Dach­ge­schoss­woh­nung, in die er am 3. Fe­bru­ar 2007 ge­gen 4:00 Uhr zu­rück­kehr­te. … Wei­ter­le­sen …

Auf den Hund gekommen- recht­li­che As­pek­te der Hun­de­hal­tung

Wer sich für ei­nen Hund ent­schei­det, stellt si­cher­lich vor­her ei­ni­ge Über­le­gun­gen an. Wie vie­le recht­li­che Fra­gen ein Hund auf­wirft, ist da­bei den We­nigs­ten klar. Doch es fängt be­reits beim Kauf ei­nes Hun­des an: Was kau­fe ich ei­gent­lich? Ei­nen Hund, klar. Aber wie wird ein Tier als Kauf­ge­gen­stand be­han­delt? Das Bür­ger­li­che Ge­setz­buch stellt zu­nächst ein­mal klar, … Wei­ter­le­sen …

Ver­kehrs­recht: Haf­tungs­ver­tei­lung Kraft­fahr­zeug vs. Fuß­gän­ger

Die Fahr­bahn ge­hört in ers­ter Li­nie den (Kraft-)Fahrzeugen; für Fuß­gän­ger exis­tie­ren Über­que­rungs­hil­fen wie z.B. Ze­bra­strei­fen. Be­tritt ein Fuß­gän­ger die Fahr­bahn und kommt es dort zur Kol­li­si­on, so wer­den vor­ge­richt­lich oft­mals sei­tens der Kraft­fahrt­haft­pflicht­ver­si­che­rer mit die­ser — schma­len — Be­grün­dung die Schadensersatz- und Schmer­zens­geld­an­sprü­che der Ge­schä­dig­ten zu­rück­ge­wie­sen. Zu Recht? Zu­nächst haf­tet der KH-Versicherer ver­schul­dens­un­ab­hän­gig aus Ge­fähr­dung, … Wei­ter­le­sen …

Ver­si­che­rungs­recht: Un­wirk­sa­me Klau­seln im Klein­ge­druck­ten

Ver­si­che­rer ver­zich­ten re­gel­mä­ßig bei Mas­sen­pro­duk­ten auf die Stel­lung von Ge­sund­heits­fra­gen. Um das so un­ge­prüft über­nom­me­ne Ri­si­ko den­noch ein­zu­gren­zen wur­den in die Ver­trags­be­din­gun­gen Klau­seln auf­ge­nom­men, die v.a. für “ernst­li­che Er­kran­kun­gen” und “Un­fall­fol­gen” zeit­lich be­fris­tet den Ver­si­che­rungs­schutz aus­schlie­ßen. Ei­ne der­ar­ti­ge Klau­sel hat nun­mehr der Bun­des­ge­richts­hof mit Ur­teil vom 10.12.2014 für in­trans­pa­rent und da­mit un­wirk­sam er­klärt, BGH IVWei­ter­le­sen …