Schufa, was ist das ei­gent­lich und was tun bei fal­schem Schufa-Eintrag?

Den Be­griff Schufa kennt fast je­der. Schufa steht für Schutz­ver­ei­ni­gung für all­ge­mei­ne Kre­dit­si­che­rung. Hier­hin­ter ver­birgt sich wie­der­um Deutsch­lands größ­te Aus­kunf­tei für Wirt­schafts­da­ten de­ren Haupt­sitz in Wies­ba­den ist. Na­he­zu je­der Er­wach­se­ne in Deutsch­land ist bei ihr mit ver­schie­de­nen wirt­schaft­lich re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen ge­spei­chert. An­hand die­ser In­for­ma­tio­nen er­rich­tet die Schufa dann ei­nen so ge­nann­ten Sco­ring­wert, näm­lich ei­nen Wert … Wei­ter­le­sen …

Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nag­ment

Bei län­ge­rer Ar­beits­un­fä­hig­keit ei­nes Ar­beit­neh­mers stellt sich für den Ar­beit­ge­ber re­gel­mä­ßig die Fra­ge, ob das Ar­beits­ver­hält­nis ge­kün­digt wer­den soll oder nicht. Nach dem Wil­len des Ge­setz­ge­bers soll der Ar­beit­ge­ber in ei­nem sol­chen Fall ein sog. „Be­trieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment“ durch­füh­ren. Der ge­setz­ge­be­ri­sche Auf­trag ist ei­gent­lich klar: Der Ar­beit­ge­ber muss zu­sam­men mit dem be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer, der zu­stän­di­gen Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tung … Wei­ter­le­sen …

Un­schuld­ver­mu­tung und Fair Tri­al

Das deut­sche Straf­pro­zess­recht kennt ei­nen grund­le­gen­den, ver­fas­sungs­recht­lich ver­an­ker­ten Grund­satz, der wich­ti­ger nicht sein könn­te: Bis zum rechts­kräf­ti­gen Be­weis des Ge­gen­teils ist je­der un­schul­dig. Auch und be­son­ders dann, wenn er von den Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den (Po­li­zei und Staats­an­walt­schaft) ins Vi­sier ge­nom­men wird. Die Un­schulds­ver­mu­tung gilt nicht nur für Ba­ga­tell­ta­ten oder Ord­nungs­wid­rig­kei­ten. Sie gilt auch für Ka­pi­tal­ver­bre­chen, wie Mord … Wei­ter­le­sen …

Zu­ge­winn­ge­mein­schaft oder Ehe­ver­trag

Mit der Ehe­schlie­ßung vor dem Stan­des­amt tritt per Ge­setz der Gü­ter­stand der Zu­ge­winn­ge­mein­schaft ein. Die­sen kann man ak­zep­tie­ren oder durch ei­nen Ehe­ver­trag ei­nen an­de­ren Gü­ter­stand wäh­len. Zu­ge­winn­ge­mein­schaft be­deu­tet nicht, dass das Ver­mö­gen ei­nes Ehe­gat­ten zum ge­mein­sa­men Ver­mö­gen wird, son­dern viel­mehr blei­ben bei­de Ver­mö­gens­mas­sen grund­sätz­lich ge­trennt. Des­halb haf­tet ein Ehe­gat­te mit sei­nem ei­ge­nen Ver­mö­gen auch nicht … Wei­ter­le­sen …

An­nah­me und Aus­schla­gung ei­ner Erb­schaft

Die we­sent­li­chen Vor­schrif­ten des deut­schen Erb­rechts fin­den sich im Bür­ger­li­chen Ge­setz­buch (BGB) wie­der. Mit dem Tod des Erb­las­sers tritt au­to­ma­tisch die Erb­fol­ge ein. Es gilt da­bei der Grund­satz der Ge­samt­rechts­nach­fol­ge, was be­deu­tet, dass der oder die Er­ben die Rechts­nach­fol­ge in das ge­sam­te Ver­mö­gen des Erb­las­sers samt Ver­bind­lich­kei­ten an­tre­ten. Die Erb­schaft geht un­mit­tel­bar und von selbst … Wei­ter­le­sen …